Familie Spohrer - Im Dienste der Gesundheit

Nach dem Zweiten Weltkrieg eröffneten das Heilpraktiker-Ehepaar Josef und Roswitha Spohrer eine Praxis für Naturheilkunde und Chiropraktik in Mosbach. Diese führten sie bis Ende 1951 in ihren alten Räumlichkeiten in der Hauptstraße 108 (jetzt 124).

Früh wurde die Idee geboren, dass man für die  Mosbacher und deren Gesundheit mehr tun wolle und so beschäftigte man sich mit der Errichtung eines Sanatoriums am Mosbacher Salzbrünnlein -  ein Schritt, der der damaligen Zeit weit voraus war.

Leider wurden Josef Spohrer in der Nachkriegszeit keine staatlichen Gelder vom Regierungspräsidium zur Finanzierung  des Sanatoriums  zur Verfügung gestellt. „Falls Sie eine Fabrik bauen wollen und wenn es eine Kasperlefabrik ist, bekommen Sie Gelder, aber für ein Sanatorium  sind keine Gelder da“, lautete die Begründung. Der Traum war geplatzt.

Als Alternative stellte sich nun das Gelände direkt hinter dem Startgarten heraus, wo in einer abgespeckten Version - nun aber durch eigene Mittel - „die Mosbacher Sauna“ entstand.  Durch tatkräftige Mithilfe von Ehefrau Roswitha, Bruder Karl und der Neffen Karl, Werner und Oskar Spohrer sowie der Kinder Karl-Egon und Roswitha konnte dann am 8.11.1952 die Praxis Spohrer mit den Therapieschwerpunkten Naturheilkunde,  Physiotherapie und Saunabetrieb ihre Pforten für das Mosbacher Publikum öffnen.

Durch den frühen Tod von Josef Spohrer am 1.6.1959 war die Familie gezwungen,  den Betrieb umzustrukturieren. Roswitha Spohrer übernahm nun die Naturheilpraxis und Sohn Karl-Egon mit Ehefrau Helene und Tochter Roswitha die Abteilungen Physiotherapie und Sauna. In den 60er-Jahren eröffnete Roswitha Spohrer jun. ergänzend zum bisherigen Angebot ein Institut für Kosmetik in den Räumlichkeiten der Praxis Spohrer. In dieser Konstellation wurde der Betrieb bis 1969 geführt. Am 1. Oktober 1969 übergab Karl-Egon Spohrer die Praxis für Physiotherapie mit Sauna an seinen Bruder Hans-Josef Spohrer,  der dem Unternehmen mit seiner Ehefrau Mechthild bis heute vorsteht.

Mit dem Umzug in die Innenstadt im Februar 1977 wurde  nun eine neue Ära eingeläutet. Vorerst wurde bis Mitte der 80er-Jahre im Gärtner-Gebäude in der Farbgasse die erste Etage bewirtschaftet. Zum 1. Oktober 1987 kam  der älteste Sohn Bernd Spohrer in den elterlichen Betrieb.  Mit  der dritten Generation in der Therapeutenfamilie gelang es den Spohrers, die Praxisfläche Anfang der 90er-Jahre zu verdoppeln. Durch die vielen Fortbildungen und die dadurch stetig verbesserte Qualität der Behandlung, wurde das Rehazentrum Spohrer weit über Mosbach hinaus bekannt. Im Februar 1999 wurde dann eine erneute Erweiterung in einem Teil der Räumlichkeiten  der ehem. BW-Bank im Gartenweg mit mittlerweile drei  Angestellten realisiert. Weiter folgte in den nächsten  Jahren die Ausbildung von Hans-Josef Spohrer zum Osteopathen.

Als  Ende 2008 bekannt wurde, dass sich die BW-Bank komplett aus Mosbach zurückzieht,  und die Gesamtfläche der Bank frei würde, haben die Spohrers diese Chance genutzt und das Rehazentrum Spohrer gebaut. Ziel ist, dass die Patienten im Anschluss an ihre Behandlung optimal weiter versorgt werden können. Nach ausgiebiger Suche und vielen Gesprächen mit Herstellern von Trainingsgeräten fiel die Wahl auf  die Milon-Medical-Trainingszirkel. Durch das ausgeklügelte Trainingssystem mit Chipkartensteuerung  können im „Selbstzahler-Bereich“ nun Mitglieder therapeutisch betreut trainieren.

Im heutige Rehazentrum Spohrer therapieren und betreuten zurzeit 30 Mitarbeitern auf einer Fläche von 400 Quadratmetern ihre Patienten und Mitglieder. 

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Rehazentrum Spohrer

Gartenweg 6-8
74821 Mosbach

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Freitag 

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im Centro Vital:

Montag - Freitag         

8.00 - 20.00 Uhr  

Samstag

9.00 - 13.00 Uhr

 

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